Seite 1 > von Mündung Havel bis Geestgottberger Schöpfwerk

Kartenabschnitt von Mündung Havel bis Steinschleuse Dömitz

Mündung Havel

N 52.874984, E 12.003679

Das Mündungsgebiet der Havel war schon immer ein natürliches Rückstau- und Entlastungsgebiet für Hochwasser der Elbe. Von 1771 bis 1954 erfolgte schrittweise die Verlegung der

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Wehrgruppe Quitzöbel
Foto: LHW

Einlasswehr Neuwerben

N 52.877445, E 12.008915

Das Einlasswehr Neuwerben ist Teil der Wehrgruppe Quitzöbel. Bei einem Hochwasser wird das Wehr Neuwerben geöffnet, kurz bevor der Elbscheitel die Havelmündung passiert. So kann

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Wehrgruppe Quitzöbel

N 52.880514, E 12.004688

Die Wehrgruppe Quitzöbel besteht aus dem Altarmwehr Quitzöbel, dem Durchstichwehr Quitzöbel, dem Einlasswehr Neuwerben und dem Wehr Gnevsdorf. Sie ermöglichen es, die

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Elbe-Erosion, Havelmündung bis Gorleben

N 52.874310, E 11.999989

Auf der Strecke zwischen Havelmündung und Gorleben, Elbkilometer 438,0 bis 495,0, ist die Elbe besonderen morphologischen Veränderungen durch Erosion unterworfen. Hier bilden sich

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Naturerlebnispunkt Lennewitzer Eichen

N 52.889314, E 11.958906

Vom Aussichtsturm überblickt man den künstlichen Havel-Umfluter und das weite Vorland der Elbe. Hier, wo einst ein dichter Auwald wuchs, soll dieser so selten gewordene Lebensraum

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Wasservogelaussichtspunkt, Legde

N 52.884014, E 11.967262

Zwischen Elbe und Havel befindet sich auf der schmalen Landzunge ein Wasservogelaussichtspunkt.

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Mündung Havel
Foto: Landesbetrieb Hochwasserschutz u. Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt

Einlasswehr Gnevsdorf

N 52.907537, E 11.886043

Um die Havelniederung bei Hochwasser zu entlasten, wurde 1937 mit dem Bau des zehn Kilometer langen Gnevsdorfer Vorfluters begonnen. Im Zuge dieser Bauarbeiten entstand 1954 das

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Mündung Gnevsdorfer Vorfluter

N 52.908242, E 11.877573

Der Gnevsdorfer Vorfluter ist ein etwa elf Kilometer langer Kanal zwischen Havel und Elbe. Er ist ein künstlicher Havelabfluss und dient der Verlegung des Rückstaupunktes der Elbe

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Einlasswehr Gnevsdorf
Foto: Landesbetrieb Hochwasserschutz u. Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt

Besucherzentrum UNESCO Biosphärenreservat, Rühstädt

N 52.917993, E 11.872780

Das Besucherzentrum des Biosphärenreservates „Flusslandschaft Elbe“ in Rühstädt beherbergt die Ausstellung „Weltenbummler Adebar“. Wegen der natürlichen Flusslandschaft nisten bis

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Auwaldentwicklung Geißbreite, Rühstädter Bogen

N 52.914932, E 11.846641

Als Ausgleichsmaßnahmen für den Deichbau im Rühstädter Bogen wurden auf ehemaligen Acker- und Grünlandflächen 2,7 Hektar strukturreiche Waldflächen und drei Kleingewässer angelegt.

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Naturerlebnispunkt Bälower Elbblick

N 52.936361, E 11.858146

Die Wiesen des Bälower Vorlandes sind durchzogen von Altwassern und Haken. Trockenrasen, dornige Hecken und einzeln stehende Ulmen und Eichen bilden ein Mosaik verschiedenster

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Umweltbildungseinrichtung „Sandkrug“

N 52.949436, E 11.852172

Direkt an der Elbe, in der Nähe des Europäischen Storchendorfs Rühstädt, liegt in bewaldetem Gelände die Ferienanlage vom Förderverein des Biosphärenreservats Flusslandschaft

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Beobachtungskanzel Hinzdorf

N 52.963921, E 11.793841

Einer von vielen Beobachtungspunkten der Naturerlebnisroute zwischen den Ortschaften Garz und Abbendorf ist die Beobachtungskanzel am Hinzdorfer Wehr. Von hier aus können

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Schöpfwerk Garsedow

N 52.984167, E 11.788230

Das Schöpfwerk Garsedow ist eines der größten Schöpfwerke Deutschlands. Es dient der Wasserstandregulierung der Karthane und der Sicherung landwirtschaftlicher Flächen. Bei Bedarf

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Rühstädter Bogen

N 52.914932, E 11.846641

Als Ausgleichsmaßnahmen für den Deichbau im Rühstädter Bogen wurden auf ehemaligen Acker- und Grünlandflächen 2,7 Hektar strukturreiche Waldflächen und drei Kleingewässer angelegt.

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Mündung der Stepenitz

N 52.988973, E 11.764970

Die Stepenitz, mit einer Lauflänge von 86,4 Kilometern, ist der einzige frei in die Elbe mündende Fluss (ohne Schöpfwerk oder Wehr) in Brandenburg. Hier hat eine erfolgreiche

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Hafen Wittenberge

N 52.988559, E 11.758275

Der Hafen Wittenberge befindet sich im natürlichen Mündungsbereich von Stepenitz und Karthane. Er hat im Dezember 2009 seinen Geschäftsbetrieb aufgenommen. Durch die Anbindung an

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Pegel Wittenberge

N 52.985704, E 11.759740

Unterhalb der Eisenbahnbrücke Wittenberge befindet sich der gleichnamige Pegel, der regelmäßig seit 1848 abgelesen wird. Er besteht aus zwei Treppenpegeln. Hydrologisch bedeutsam

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Geestgottberger Schöpfwerk

N 52.951631, E 11.694635

Die historische Anlage als wichtigstes technisches Element der Geestgottberger Polderanlage wurde 1927 errichtet. Der schlichte Backsteinbau ist architektonisch von Heimatstil und

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