Seite 2 > von Fähranleger Wahrenberg bis Schöpfwerk Niendorf

Kartenabschnitt von Schöpfwerk Dannenberg bis Schleuse und Wehr Geesthacht

Fähranleger Wahrenberg

N 52.982757, E 11.686535

Die Wahrenberger Fähre war in früheren Zeiten eine „Schrickfähre“ – sie wurde also gerudert oder gestakt. Schrickfähren wurden vor allem im mittleren Teil der Elbe eingesetzt, wo

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Deichrückverlegung, Lenzen
Foto: J. Purps

Auwaldentwicklung, Müggendorf

N 53.016048, E 11.631603

Müggendorf ist einer von drei Ortsteilen der Gemeinde Cumlosen im Landkreis Prignitz, Brandenburg. Zur Verbesserung der gewässermorphologischen Strukturen erfolgte hier eine

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Messstation Cumlosen

N 53.041243, E 11.637543

Elbkilometer 0

Die automatische Gewässergüte-Messstation Cumlosen am rechten Elbufer wurde 1989 in Betrieb genommen. Die mittlere Höhe des Entnahmepunktes liegt 1,5 Meter unter der

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Mündung Aland

N 53.038349, E 11.568024

Dieser Fluss entspringt als Milde südlich von Gardelegen, wechselt dann bei Beese seinen Namen in Biese und heißt ab Mündung der Tauben Aland bei Seehausen schließlich Aland. Der

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Böser Ort, Lenzen

N 53.056485, E 11.546202

Die Elbe ändert bei Wustrow ihre Fließrichtung um fast 90 Grad. Durch Eindeichungen wurden dem Fluss die natürlichen Auenflächen genommen und bei Hochwasser strömt das Wasser

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Deichrückverlegung, Lenzen

N 53.058033, E 11.519508

Der Aussichtspunkt „Auenblick“ bietet einen guten Überblick über die 2011 fertig gestellte Deichrückverlegung. Der Altdeich wurde an sechs Stellen mit Deichschlitzen versehen,

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Schöpfwerk Hitzacker
Foto: P. Schneeberg

Ehemaliger Grenzturm, Fährdamm Lenzen

N 53.049709, E 11.519845

Der Grenzturm befindet sich südwestlich der Stadt Lenzen am Fährdamm, entlang eines Rundwegs durch die Deichrückverlegungsflächen. Der ehemalige Wachturm dient heute als

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Ehemaliger Grenzturm, Hafen Lenzen

N 53.080380, E 11.455110

Vom ehemaligen Grenzturm aus hat man einen hervorragenden Blick auf Gebiete des Naturschutzprojektes „Grünes Band". Die Gewässerufer, überschwemmten Wiesen und Weiden, Altarme und

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Steinschleuse Dömitz
Foto: KAG Elbtal

Burg Lenzen, Besucherzentrum des Biosphärenreservates

N 53.089917, E 11.476997

Die Burg Lenzen besitzt eine über 1.000 Jahre dokumentierte Geschichte. Im Besucherzentrum der Burg wird über die Kultur, Natur und Geschichte der Flusslandschaft Elbe informiert.

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Wildrettungshügel Mödlich

N 53.075310, E 11.390934

Wildrettungshügel sind Aufschüttungen mit einem hochwasserfreien Durchmesser von fünf bis zwanzig Metern, die Bibern und anderen Wildtieren bei Hochwasser einen Ruheplatz bieten.

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Pegel Neu-Darchau
Foto: BfG

Moorkirche Mödlich

N 53.079013, E 11.407502

Das Marschhufendorf Mödlich ist eine der ältesten Ortschaften in der Westprignitz. Hier wurde im 15. Jahrhundert neben dem Elbdeich eine spätgotische Backsteinkirche auf einer

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Eldenburger Polder

N 53.120637, E 11.301541

Der Eldenburger Polder befindet sich an der Löcknitz, einem 66 Kilometer langen rechten Nebenfluss der Elbe. In den 1970er Jahren wurden die Flächen des Naturschutzgebietes

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Schöpfwerk Gaarz

N 53.119993, E 11.272402

Durch das Schöpfwerk Gaarz werden pro Sekunde vier bis fünf Kubikmeter Löcknitzwasser in die Elbe gepumpt. Am Schöpfwerk befand sich die frühere Mündung der Löcknitz in die Elbe

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Mündung Löcknitz

N 53.167698, E 11.156627

Die Löcknitz ist ein 66 Kilometer langer rechter Nebenfluss der Elbe. In den 1970er Jahren wurde die Löcknitzmündung um zwölf Kilometer abwärts bis Wehningen (Mecklenburg) beim

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Steinschleuse Dömitz

N 53.142542, E 11.249464

Die von 1568 bis 1572 errichtete Steinschleuse befindet sich an einem alten Seitenkanal der Elbe nahe der Festung Dömitz. Die Wände der Schleusenkammer wurden aus Backstein und

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Schöpfwerk Dannenberg

N 53.103874, E 11.079331

Das 1961 gebaute Schöpfwerk Dannenberg liegt nord-westlich von Dannenberg im Mündungsbereich der Alten Jeetzel. Vier Pumpen befördern das Wasser der Alten Jeetzel in die Elbe oder

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Schöpfwerk Hitzacker

N 53.152722, E 11.050143

Dieses Schöpfwerk ist das größte Einzelbauwerk der Hochwasser-schutzanlagen in Hitzacker und wurde 2008 eingeweiht. Die drei Pumpen der Anlage schaffen 60 Kubikmeter pro Sekunde

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Pegel Neu-Darchau

N 53.232281, E 10.888790

Bereits im Jahr 1839 wurde zunächst am rechten Elbufer bei Darchau eine Messstelle errichtet, an der ab 1869 regelmäßige Wasserstandsbeobachtungen erfolgten. Nach dem zweiten

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Schöpfwerk Niendorf

N 53.305634, E 10.893492

Das 1961 gebaute Schöpfwerk Niendorf liegt etwa 3,5 Kilometer nordwestlich von Neuhaus im Landkreis Lüneburg. Es dient dem Hochwasserschutz für die Gemeinde Amt Neuhaus. Während

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