Seite 1 > von Mündung Kamenice bis Hochwassermarken 1981, Dresden

Kartenabschnitt von Mündung Kamenice bis Historische Wasserleitung, Dresden

Mündung Kamenice

N 50.874269, E 14.236146

Der Fluss Kamenice (Kamnitz) ist ein rechter Nebenfluss der Elbe mit einer Länge von 35,6 Kilometern. Seine Quelle liegt im Lausitzer Gebirge am Südwesthang des Berges Jelení skála

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Skulpturen an der Carolabrücke, Dresden
Foto: M. Grafe

Pegel Schöna

N 50.875315, E 14.234703

Der erste Pegel nach der tschechischen Grenze befindet sich in Schöna und ist eine Kombination aus Senkrecht-, Schräg- und Treppenpegel. Der höchste am Pegel gemessene Wasserstand

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Hochwassermarken in Königstein

N 50.918381, E 14.072711

Im Jahr 2002 wurde am 16. August an dieser Stelle der höchste Wasserstand seit 1845 gemessen: 11,85 Meter. Der mittlere Wasserstand der Elbe beträgt in Königsstein 2,20 Meter.

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Hochwassermarken am Rathaus der Stadt Wehlen

N 50.957134, E 14.033084

Die Stadt Wehlen ist wegen fehlender Schutzeinrichtungen oft von Hochwasser betroffen. Die vielen Hochwassermarken am Rathaus sind Zeugnisse dessen.

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Mündung Gottleuba

N 50.963174, E 13.920622

Die Gottleuba ist ein linker Nebenfluss der Elbe. Sie hat zwei Quellflüsse, die im Kammgebiet des böhmischen Teils des Osterzgebirges südlich des tschechischen Dorfes Schönwald

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Mündung Wesenitz

N 50.963867, E 13.894218

Die Wesenitz ist ein 83 Kilometer langer rechter Nebenfluss der Elbe. Sie entspringt im Lausitzer Bergland in 515 Metern Höhe und mündet in Pirna im Ortsteil Pratzschwitz. In der

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Mündung Kamenice
Foto: Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Speicherbecken Pirna (nicht gebaut)

N 50.974157, E 13.905430

Um die Elbe ganzjährig schiffbar zu machen, sollte bei Pirna auf der rechten Elbseite ein Speicherbecken errichtet werden. Das Staubecken sollte eine Fläche von 720 Hektar umfassen

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Elbinsel Pillnitz

N 51.004851, E 13.870368

Die Pillnitzer Elbinsel ist eine von zwei großen Inseln im Verlauf des Flusses durch den Freistaat Sachsen. Sie ist knapp einen Kilometer lang, 200 Meter breit und ein

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Schifferkirche „Maria am Wasser“, Dresden
Foto: Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Hochwassermarken in Pillnitz

N 51.008283, E 13.869401

Die Hochwassermarken befinden sich am Wasserpalais des Pillnitzer Schlosses. Sie sind in die Mauer eingraviert und zeigen die Hochwasserstände der vergangenen Jahrhunderte. Die

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Historischer Pegel Pillnitz

N 51.008143, E 13.869284

An der Freitreppe zur Elbe am Wasserpalais befindet sich ein rekonstruierter historischer Lattenpegel. Dieser Pegel wurde von 1845 bis 1990 für die Schifffahrt genutzt.

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Historischer Pegel Pillnitz
Foto: M. Grafe

Hochwassermarken am Fährhaus Kleinzschachwitz

N 51.009401, E 13.861725

Bedingt durch seine elbnahe Lage ist das Fährhaus oft von Hochwasser betroffen. Zahlreiche Hochwassermarken an einer Hausecke zeugen davon.

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Schifferkirche „Maria am Wasser“, Dresden

N 51.014802, E 13.856710

Die über 600 Jahre alte Schifferkirche liegt am Ufer der Elbe und am Fuß des Dresdner Elbhangs in unmittelbarer Nachbarschaft zum Schloss Pillnitz. Sie wurde 1495 als spätgotischer

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Hochwassermarken in Pillnitz
Foto: M. Grafe

Mündung Lockwitzbach

N 51.016890, E 13.847473

Der Lockwitzbach ist ein linkselbischer Mittelgebirgsbach, dessen Quelle nahe Oberfrauendorf in 570 Metern Höhe liegt. Zwischen den Dresdner Stadtteilen Laubegast und

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Wasserwerk Hosterwitz, Dresden

N 51.022667, E 13.850069

Im Jahr 1908 wurde das Wasserwerk Hosterwitz nach den beiden Dresdner Wasserwerken Saloppe und Tolkewitz in Betrieb genommen. Für die Trinkwasserherstellung wird Elbwasser indirekt

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Historisches Wasserwerk Saloppe, Dresden

N 51.064885, E 13.788107

Im Jahr 1875 wurde die Saloppe als erstes Trinkwasserwerk Dresdens in Betrieb genommen. Die Wassergewinnung erfolgt aus dem Uferfiltrat der Elbe. Heute dient es als Nutzwasserwerk,

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Pegel Schöna
Foto: BfG

Skulpturen an der Carolabrücke, Dresden

N 51.051852, E 13.747437

An der Altstädter Brückenauffahrt zur Carolabrücke befinden sich zwei Reiterplastiken aus Sandstein: „Elbe in Ruhe“ (Nereide reitet über ruhiges Wasser) und „Elbe in Bewegung“

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Hochwassermarke 2002 am Bärenzwinger, Dresden

N 51.052158, E 13.745502

Am Studentenclub Bärenzwinger erinnert eine Hochwassermarke an das Ereignis aus dem Jahr 2002. 

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Wasserwerk Hosterwitz, Dresden
Foto: M. Grafe

Historische Wasserleitung, Dresden

N 51.052323, E 13.745416

Von 1841 bis 1863 wurde die erste Dresdner Wasserleitung aus Sandstein verlegt. Einige Segmente der insgesamt 67 Kilometer langen Sandsteinleitung wurden bei Schachtarbeiten zum

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Hochwassermarken 1981, Dresden

N 51.053432, E 13.741866

Die Hochwassermarken befinden sich an der Brühlschen Terrasse und sind vom 15. März und 23. Juli 1981. Durch starke Niederschläge in Böhmen stieg die Elbe am 23. Juli 1981 auf 6,83

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