Seite 2 > von Hochwassertor Münzgasse, Dresden bis Mündung Weißeritz

Kartenabschnitt von Hochwassertor Münzgasse, Dresden bis Hochwassermarken am Stadtmuseum, Meißen

Hochwassertor Münzgasse, Dresden

N 51.053428, E 13.741328

Im Festungsmauerwerk sind verblendete Führungsschienen für den Einbau mobiler Schutzelemente zum Schließen der Münzgasse zu sehen. Das gleiche System zum Verschließen befindet sich

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Frühere Mündung Weißeritz
Foto: M. Grafe

Hochwassermarke am Radeberger Spezialausschank 2002, Dresden

N 51.053712, E 13.739624

Das Erdgeschoss sowie der Kellerbereich des Radeberger Spezialausschanks am Dresdner Terrassenufer wurden durch das Hochwasser im August 2002 fast vollständig zerstört. Nach über

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Hochwassermarken Augustusbrücke, Dresden

N 51.054135, E 13.739028

Die Hochwassermarken befinden sich auf der linken Seite der Augustusbrücke. Sie dokumentieren den Wasserstand der Elbehochwasser von 1655, 1845 und 1890. Die hellen Bereiche in den

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Pegel Dresden

N 51.054476, E 13.738851

Der Pegel Dresden ist der zweitälteste Pegel in Sachsen und wird seit 1776 regelmäßig abgelesen. Die Pegellatte ist am linken Pfeiler der Augustusbrücke angebracht. Der höchste

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Hochwasserlehrpfad Dresden

N 51.054089, E 13.738199

Auf acht Tafeln beidseits der Elbe zwischen Augustusbrücke und Marienbrücke stellt der Hochwasserlehrpfad Aspekte der Hochwasserentstehung und des Hochwasserschutzes dar.

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Skulptur „Die Woge“ auf der Augustusbrücke, Dresden

N 51.055634, E 13.739634

Die Skulptur „Die Woge“ steht seit dem Sommer 2006 auf der Augustusbrücke, welche 355 Meter lang ist und die Altstadt mit der Neustadt verbindet. Das Kunstwerk erinnert an das

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Hochwassermarken Flutschutztor am Congress Center
Foto: M. Grafe

Hochwassermarke 2002, Basteischlösschen

N 51.054957, E 13.736886

In dem 1912 erbauten Basteischlösschen befinden sich Gastronomie und eine Pegelmessstelle. Die Hochwassermarke erinnert an die Flut im Jahr 2002.

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Hochwassermauer „Dresdner Altstadt“

N 51.056355, E 13.734847

Die knapp einen Meter hohe Mauer dient dem Schutz der Dresdner Altstadt und Friedrichstadt. Sie erstreckt sich von der Augustusbrücke bis hin zum Alberthafen und wurde nach dem

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Skulptur „Die Woge“ auf der Augustusbrücke, Dresden
Foto: M. Grafe

Hochwassermarke 2002, Sächsischer Landtag Elbseite

N 51.056644, E 13.734120

Beim Hochwasser 2002 nutzte die Weißeritz ihren ursprünglichen Mündungsbereich. Ein Teil der Fluten ergoss sich am Sächsischen Landtag in die Elbe. Das Landtagsgebäude war komplett

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Hochwassermarke 2002 am Landtag, Packhofstraße

N 51.057074, E 13.732576

In der Kleinen Packhofstraße befindet sich am Sächsischen Landtag eine Hochwassermarke vom Ereignis 2002.

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Hochwassermarken Augustusbrücke, Dresden
Foto: M. Grafe

Hochwassermarke 1845 am Schießhaus

N 51.054690, E 13.727518

An der Gaststätte zum Schießhaus befindet sich eine Hochwassermarke vom Elbehochwasser aus dem Jahr 1845.

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Hochwassermarken Flutschutztor am Congress Center

N 51.058728, E 13.730768

Am Pfeiler des 2011 fertiggestellten Flutschutztores am Internationalen Congress Center wurden verschiedene Hochwassermarken eingraviert.

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Hochwassermarke 2002, Basteischlösschen
Foto: M. Grafe

Frühere Mündung Weißeritz

N 51.061917, E 13.730056

In der Nähe des Sächsischen Landtages befand sich die ursprüngliche Mündung der Weißeritz in die Elbe. Ein umfangreiches Stadtbauprojekt machte Ende des 19. Jahrhunderts die

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Flutrinne Kaditz, Dresden

N 51.075650, E 13.703642

Die rechtselbische Flutrinne zwischen Kaditz und Mickten wird ab einem Wasserstand von 5,50 Metern am Pegel Dresden durchströmt. Sie verringert somit bei Hochwasser den Wasserstand

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Flutrinne Ostragehege, Dresden

N 51.067695, E 13.703256

Die linkselbische Flutrinne im Ostragehege, genutzt als Spiel- und Sportplatz, wird ab einem Wasserstand von 6,20 Metern am Pegel Dresden geflutet. Sie kann bis zu 850 Kubikmeter

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Hochwassermarke 2002 am Landtag, Packhofstraße
Foto: M. Grafe

Historischer Drehkran, Dresden-Übigau

N 51.068562, E 13.699303

Als technisches Denkmal ist ein riesiger eiserner Drehkran von 1891 mit 30 Tonnen Tragkraft erhalten. Er wurde durch die Eisenwerk AG Hamburg als modernster Uferkran seiner Zeit

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Hafen Dresden

N 51.064297, E 13.698149

Der Hafen in Dresden zeichnet sich insbesondere durch seine gute Infrastruktur aus. Sie ist geprägt durch moderne Straßen-, Gleis- und Umschlaganlagen sowie den Betrieb von zwei

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Hafen Dresden
Foto: M. Grafe

Flügelwegbrücke

N 51.064277, E 13.690166

Die zwischen 1929 und 1930 errichtete Flügelwegbrücke ist die sechste Elbbrücke Dresdens. Mit ihrer 115 Meter weit gespannten Stromöffnung und einer Gesamtbaulänge von 308 Metern

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Undine Skulpturen, Dresden

N 51.076837, E 13.717890

Das Skulpturenpaar „Undine kommt – Undine geht“ wurde 1998 im Rahmen des Gemeinschaftsprojektes „An Elbe und Rhein“ mit Bonner Kollegen von der Dresdner Künstlerin Angela Hampel

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Mündung Weißeritz

N 51.062844, E 13.687087

Die Weißeritz (slawisch: Bystrice = Wildwasser) ist ein typischer Mittelgebirgsfluss. In den Kammlagen des Osterzgebirges entspringen Rote und Wilde Weißeritz, die sich in Freital

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Hochwassermarke am Radeberger Spezialausschank 2002, Dresden
Foto: M. Grafe