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Kartenabschnitt von Mündung Saale bis Elbe-Havel-Kanal

Mündung Saale

N 51.954409, E 11.914136

Die Saale entspringt im Fichtelgebirge und mündet nach 413 Kilometern bei Barby in die Elbe. Sie ist nach der Moldau der zweitlängste Nebenfluss der Elbe. Die im Mündungsbereich

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Schönebecker Salzblumenplatz
Foto: KAG Elbtal

Pegel Barby

N 51.984820, E 11.881225

Aufgrund der Lage des Pegels Barby unterhalb der Saalemündung geben die dort gemessenen Wasserstände den Einfluss der Saale wieder. Er existiert seit 1753 und wird regelmäßig seit

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Elbe-Umflutkanal

N 52.026462, E 11.860406

Der 25 Kilometer lange Elbe-Umflutkanal ist Teil des Hochwasserschutzsystems für die Städte Magdeburg und Schönebeck. Er kann 30 Prozent der Hochwasserfluten der Elbe weitläufig

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Pretziener Wehr

N 52.039670, E 11.828070

Am Beginn des Elbe-Umflutkanals befindet sich das „Pretziener Wehr“. Es wurde in den Jahren von 1871 bis 1875 im Bett der Alten Elbe errichtet. Der 163 Meter lange Sandsteindamm

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Schönebecker Salzblumenplatz

N 52.022514, E 11.741273

Erst durch eine Flusslaufveränderung der Elbe im 11. Jahrhundert liegt Frohse, der älteste Ortsteil von Schönebeck, direkt an der Elbe. Über den Fluss wurde das in der Umgebung der

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Domfelsen in Magdeburg

N 52.122831, E 11.636779

Der Magdeburger Domfelsen, der sich bis in die Elbe fortsetzt, bewirkt eine Geschwindigkeitszunahme des Flusswassers. Die Fließgeschwindigkeit beträgt im Stadtgebiet ca. einen

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Hochwassermarke in Magdeburg
Foto: M. Grafe

Skulptur „Mechthild“, Magdeburg

N 52.125841, E 11.638008

Die 1,3 Meter hohe Skulptur der Heiligen Mechthild wurde 2007 von der kanadischen Künstlerin Susan Turcot geschaffen. Sie steht am nördlichen Ende des Fürstenwalls mit Blick zur

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Pegel Magdeburg-Strombrücke

N 52.129616, E 11.644181

Seit 1727 werden hier regelmäßig Wasserstände aufgezeichnet. Der Pegel Magdeburg-Strombrücke ist damit der älteste Pegel an der Elbe. Er besteht aus mehreren Senkrechtpegellatten.

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Domfelsen in Magdeburg
Foto: A. Goerigk

Hochwassermarke in Magdeburg

N 52.133003, E 11.647678

Unter einer Gedenktafel, die den Erbauern des Pretziener Wehrs gewidmet ist, befindet sich diese Hochwassermarke von 2002.

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Kettendampfer Gustav Zeuner, Handelshafen Magdeburg

N 52.148267, E 11.661569

Der Kettenschleppdampfer Gustav Zeuner ist ein Museumsschiff im Handelshafen Magdeburg. Er wurde 1894 in Dresden-Übigau gebaut und ist das einzige nahezu vollständig erhalten

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Wasserstraßenkreuz Magdeburg
Foto: Landesbetrieb Hochwasserschutz u. Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt

Vollportal-Wippdrehkran, Handelshafen Magdeburg

N 52.146302, E 11.660104

Der 1956 als geschweißte Stahlkonstruktion hergestellte Vollportal-Wippdrehkran verfügt über eine Tragkraft von zehn Tonnen und steht heute unter Denkmalschutz. Die unterhalb des

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Hubbrücke, Handelshafen Magdeburg

N 52.149422, E 11.662384

Das technische Denkmal aus dem Jahr 1894 überbrückte den Kanal zum Hafen für die Hafenbahn. Um bei Hochwasser den Zugang zu gewährleisten, konnte die 32 Meter lange Trogbrücke

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Pegel Magdeburg-Strombrücke
Foto: Landesbetrieb Hochwasserschutz u. Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt

Schleuse Magdeburg (nicht fertiggestellt)

N 52.160955, E 11.673789

Am westlichen Elbufer entstand bis zum Jahr 1942 die doppelte Schleppzugschleuse Magdeburg. Jede Schleusenkammer ist 325 Meter lang und 25 Meter breit. Die gesamte Schleuse wurde

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Durchstich Biederitz

N 52.173879, E 11.682243

Im Jahr 1785 wurde die Elbe bei Biederitz begradigt. Zusammen mit dem früheren Durchstich bei Lotsau (1740) und dem späteren bei Magdeburg-Rothensee (1786/89) erfolgte eine

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Durchstich Lostau

N 52.205056, E 11.713228

In der Nähe der Ortschaft Lostau wurde im Jahr 1740 die Elbe begradigt. Zusammen mit den späteren Durchstichen bei Biederitz (1785) und Magdeburg-Rothensee (1786/89) wurde der

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Pretziener Wehr
Foto: Landesbetrieb Hochwasserschutz u. Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt

Durchstich Rothensee

N 52.166088, E 11.680183

Der Durchstich bei Rothensee wurde im Jahr 1789 angelegt. Zusammen mit den kurz vorher vorgenommenen Durchstichen bei Lostau (1740) und Biederitz (1785) wurde der Lauf der Elbe um

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Schiffshebewerk Rothensee

N 52.223889, E 11.672500

Das Schiffshebewerk Rothensee wurde 1938 eingeweiht und überwindet einen durchschnittlichen Höhenunterschied von 16 Metern. Nach Inbetriebnahme der benachbarten Sparschleuse 2001

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Pegel Barby
Foto: Bundesanstalt für Gewässerkunde

Trogbrücke des Wasserstraßenkreuzes Magdeburg

N 52.230556, E 11.701111

Die vollständig aus Stahl konstruierte Trogbrücke stellt das Kernstück des Wasserstraßenkreuzes dar. Mit 918 Metern ist sie die längste Kanalbrücke Europas und führt den

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Wasserstraßenkreuz Magdeburg

N 52.230638, E 11.701770

Das Wasserstraßenkreuz Magdeburg liegt nordöstlich der Landeshauptstadt Magdeburg. Es umfasst folgende Bauwerke: die Trogbrücke, die Sparschleuse Rothensee und das Schiffshebewerk

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