Seite 1 > von Mündung Schwarze Elster bis Wallwachhaus am Berting, Wörlitzer Gartenreich

Kartenabschnitt von Mündung Schwarze Elster bis Pegel Aken

Mündung Schwarze Elster

N 51.816276, E 12.832407

Die Schwarze Elster entspringt in der Oberlausitz und mündet nach 188 Kilometern in die Elbe. Das Wort „Elster“ entstammt vermutlich dem Indogermanischen und bedeutet „fließen /

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Wallwachhaus Mittelhölzer, Wörlitzer Gartenreich
Foto: Landesbetrieb Hochwasserschutz u. Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt

Durchstich Gallin

N 51.831906, E 12.773237

Im Jahr 1868 erfolgte an dieser Stelle ein künstlicher Durchstich. Zwischen 1949 und 1990 war an beiden Seiten militärisches Sperrgebiet und die Ufer waren der Erosion ausgesetzt.

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Pegel Lutherstadt Wittenberg

N 51.856455, E 12.646227

Seit 1817 werden regelmäßig am Pegel Wittenberg die Wasserstände abgelesen. Die Pegellatte ist an einer Treppe montiert. Es existiert ebenfalls eine automatischen Anlage mit

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Schöpfwerk Selbitz bei Wittenberg

N 51.822795, E 12.531989

Für den Fließgraben gibt es seit 2005 ein Schöpfwerk. Schöpfwerke haben die Aufgabe, das Wasser von einem niedrigeren auf ein höheres Niveau zu heben. Anschließend fließt das

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Rekonstruierter Deich östlich von Rhesen

N 51.828986, E 12.520666

Rings um Dessau-Roßlau verlaufen Deiche, die nach dem Sommerhochwasser 2002 neu errichtet beziehungsweise saniert wurden. Viele der hier häufig vorhandenen Bermen (land- oder

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Weißes Wallwachhaus, Wörlitzer Gartenreich

N 51.839238, E 12.509168

Das Weiße Wallwachhaus ist das jüngste Wallwachhaus des Wörlitzer Gartenreiches. Es ist erst 1900 gebaut worden, war Teil des Beobachtungs- und Warnsystems entlang des Elbdeiches

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Mündung Schwarze Elster
Foto: L. Grafe

Deichsiel Rhesen, Wörlitzer Gartenreich

N 51.830318, E 12.499284

Am Siel Rhesen befinden sich Hochwassermarken von 1845 und 2002. Das Deichsiel ist Teil einer Deichlinie, die etwa 30 Kilometer lang ist und zwischen 1771und 1850 errichtet wurde.

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Wallwachhaus Helle Eichen, Wörlitzer Gartenreich

N 51.840428, E 12.479651

Das Wallwachhaus Helle Eichen wurde im Jahr 2005 saniert und dient heute als Schutzhütte für Radler am Elbe-Radweg. Wallwachhäuser wurden als Teil des Beobachtungs- und Warnsystems

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Pegel Lutherstadt Wittenberg
Foto: Bundesanstalt für Gewässerkunde

Wallwachhaus Mittelhölzer, Wörlitzer Gartenreich

N 51.822702, E 12.405404

Die Wallwachhäuser wurden als Teil des Beobachtungs- und Warnsystems entlang des Elbdeiches geschaffen. Von ihnen hatte man im Fall eines Hochwassers einen guten Überblick über die

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Wallwachhaus Rehsen, Wörlitzer Gartenreich

N 51.822702, E 12.490339

Das Rehsener Wallwachhaus ist ein Fachwerkhaus, das um 1795 auf einem Bruchsteingeschoss errichtet wurde. Die Wallwachhäuser dienten bei Hochwasser als Unterkunft für die

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Wallwachhaus Rehsen, Wörlitzer Gartenreich
Foto: Landesbetrieb Hochwasserschutz u. Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt

Schlafdeiche, Wörlitzer Gartenreich

N 51.817074, E 12.489784

Die Schlafdeiche sind alte Deiche, die das ehemalige Fürstentum Anhalt-Dessau vor Hochwasser aus Kursachsen bzw. Preußen schützten. Beim Bau neuer Deiche blieben diese im

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Notdeich vom Hochwasser 2002, Wörlitzer Gartenreich

N 51.817421, E 12.477693

An der Straße von Gohrau nach Rehsen sind Reste eines Notdeiches, der beim Hochwasser 2002 errichtet wurde, zu sehen.

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Deichsiel Schönitz, Wörlitzer Gartenreich
Foto: F. Torger

Deichsiel Schönitz, Wörlitzer Gartenreich

N 51.840968, E 12.461511

Das Deichsiel Schönitz ist Teil der Entwässerung des Hinterlandes und wurde nach dem Hochwasser 2002 saniert. An den Deichtreppen wurden Pegelmarken angebracht, die den

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Hochwassermarken am Deichsiel Schönitz, Wörlitzer Gartenreich

N 51.840968, E 12.461511

Die Hochwassermarken von 1845 und 2002 am Deichsiel Schönitz wurden im Jahre 2005 saniert.

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Wallwachhaus Limesturm, Wörlitzer Gartenreich

N 51.841106, E 12.456876

Die Wallwachhäuser entstanden im Rahmen der Bildung des Gartenreiches Dessau-Wörlitz durch Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau (1740 – 1817) und unter Leitung von

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Wallwachhaus Limesturm, Wörlitzer Gartenreich
Foto: F. Torger

Warnaltar Proteusstein, Wörlitzer Gartenreich

N 51.846171, E 12.454698

Der Proteusstein ist ein Gedenkstein mit Hinweis auf das Hochwasser von 1771. Der Stein befindet sich auf einem der neun Hügel, die um 1795 zur Eisabwehr angelegt wurden. Er trägt

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Rotes Wallwachhaus, Wörlitzer Gartenreich

N 51.846002, E 12.438396

Das Rote Wallwachhaus wurde 1772 im klassizistischen Stil nach einem Entwurf des Architekten Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff erbaut. Es ist Teil des Hochwasserbeobachtungs- und

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Warnaltar Proteusstein, Wörlitzer Gartenreich
Foto: LHW

Wallwachhaus zum Pferde, Wörlitzer Gartenreich

N 51.848418, E 12.427146

Das Wallwachhaus zum Pferde wurde vom Architekten Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff entworfen und 1769 errichtet. Über dem Eingang befindet sich ein in die Wand gemeißeltes

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Wallwachhaus am Berting, Wörlitzer Gartenreich

N 51.840189, E 12.389815

Die Wallwachhäuser wurden als Teil des Beobachtungs- und Warnsystems entlang des Elbdeiches geschaffen. Von ihnen hatte man im Fall eines Hochwassers einen guten Überblick über die

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