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Kartenabschnitt von Tideelbe bis Leuchttonne Elbe

Tideelbe

N 53.432958, E 10.303717

Die Tideelbe ist der durch die Gezeiten beeinflusste Teil der Elbe und reicht von der Mündung in Cuxhaven bis hin zum 120 Kilometer entfernten Wehr Geesthacht. Der mittlere

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Hafengebiet Waltershof, Hamburg
Foto: W. Hindersin

Bunthäuser Spitze, Hamburg

N 53.455835, E 10.071695

An der Bunthäuser Spitze teilt sich die Elbe für etwa 15 Kilometer in die Norder- und die Süderelbe. Auf der Landspitze wurde 1914 das Leuchtfeuer Bunthaus errichtet. Dieser knapp

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Sperrwerk Billwerder Bucht, Hamburg

N 53.528881, E 10.044079

Die Billwerder Bucht entstand aus einem vor mehr als 100 Jahren abgeschnittenen Altarm der Norderelbe. Das 1965 erbaute Sperrwerk wurde 2002 für 25 Millionen Euro umgebaut und

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Hochwasserschutzanlagen Hamburg

N 53.544012, E 9.986728

Die öffentlichen Hochwasserschutzanlagen in Hamburg haben eine Gesamtlänge von rund 100 Kilometern. Besonders umfangreich sind sie im Bereich der Innenstadt zwischen Oberbaumbrücke

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Pegel St. Pauli, Hamburg

N 53.545655, E 9.969959

Bereits 1863 gab es ein Pegelhaus in St. Pauli. Es war der erste registrierte „Flutmesser“ in Deutschland. Von1907 bis 1910 entstand mit dem Bau der Landungsbrücken auch der

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Skulptur „Die Elbe“, Hamburg

N 53.543299, E 9.937297

2006 wurde die Skulptur „Die Elbe“ als Zeichen für die Partnerschaft zwischen den Elbestädten Dresden und Hamburg eingeweiht. Sie befindet sich vor dem Bürokomplex „Dockland“, der

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Hochwasserschutzanlagen Hamburg
Foto: W. Hindersin

Hafengebiet Waltershof, Hamburg

N 53.526330, E 9.901686

In der Nacht vom 16. zum 17. Februar 1962 kam es zur größten Flutkatastrophe in Hamburg. Etwa 120 Quadratkilometer des Stadtgebietes standen unter Wasser. Der Stadtteil Waltershof

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Sperrwerk Estemündung, Hamburg

N 53.535136, E 9.790331

Das äußere Este-Sturmflutsperrwerk wurde nach der Sturmflut 1962 errichtet und 1967 in Betrieb genommen. Es besitzt Stemmtore mit einer Durchfahrtsbreite von 40 Metern, um Schiffen

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Sperrwerk Estemündung, Hamburg
Foto: W. Hindersin

Flutgedenkstein Teufelsbrück, Hamburg

N 53.547887, E 9.866849

Der Gedenkstein befindet sich in Nienstedten in der Nähe des Anlegers Teufelsbrück. Er erinnert an die Sturmfluten von 1962 und 1976, deren jeweils höchster Wasserstand markiert

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Freileitung

N 53.602947, E 9.604025

Um die geforderte Mindesthöhe von 75 Meter für die Schiffsdurchfahrt auf der Elbe zu gewährleisten, entstanden nördlich von Wedel zwei Freileitungen, die zu den höchsten in Europa

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Flutgedenkstein Teufelsbrück, Hamburg
Foto: W. Hindersin

Nord-Ostsee-Kanal

N 53.887597, E 9.134874

Am nördlichen Ufer der Elbemündung befindet sich bei Brunsbüttel der Zugang zum Nord-Ostsee-Kanal. Der knapp 100 Kilometer lange Kanal wurde 1895 als Kaiser-Wilhelm- Kanal eröffnet

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Kugelbake Cuxhafen

N 53.891802, E 8.687203

Die rund 30 Meter hohe Kugelbake markiert die Stelle, an der die Elbe in das offene Meer übergeht. Sie wurde erstmals 1703 aufgebaut, erhielt 1924 ihr jetziges Aussehen und gilt

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Pegel St. Pauli, Hamburg
Foto: W. Hindersin

Seewärtige Begrenzung der Elbe

N 53.891802, E 8.687203

Die seewärtige Begrenzung der Elbe stellt das Ende der Binnenelbe dar. Sie wird im Bundeswasserstraßengesetz festgelegt als die Verbindungslinie zwischen Kugelbake und westlicher

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Leuchttonne Elbe

N 54.000303, E 8.177261

Seit dem 31. März 2000 befindet sich bei Schiffskilometer 769,40 eine rot-weiße Leuchttonne mit einem Ball als Toppzeichen. Diese Tonne ersetzte das letzte Feuerschiff und beendete

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